Donnerstag, 05 September 2019 19:14

Fragen beantwortet

Fast Katastrophe auf der Martinstraße verhindert

 

Der brennende Chemikalienbehälter der Pfingsten 2019 zu einem Großeinsatz der Feuerwehr auf der Martinstraße führte, hat Nachwirkungen.

Viele Bürger, besonders auch die Eltern des benachbarten Kindergartens, waren in Sorge: die Qualität des Leitungswassers, wie aber auch weitere Gefahren der seit 2008 in Betrieb befindlichen Anlage, machten Sorge.

Jetzt stellten sich Thomas Loosen (Leiter Umweltamt) Elke Volkmann (Gesundheitsamt), Carsten Hahn (Feuerwehr) und Andere im Forum der Martinskirche den Fragen der Bevölkerung.

Wie die Feuerwehr und das Unternehmen am Dienstagabend bekanntgaben, sei der Störfall zu Pfingsten durch eine Verkettung mehrerer Ursachen unerwartet entstanden. Durch die Reaktion der Chemikalien hätten Reizung der Atemwege auftreten können - die durch die schnelle Reaktion aller Beteiligten aber verhindert werden konnten.

Es kam zu keinerlei weiteren, gesundheitsgefährdenden Beeinträchtigungen. Die Anlage ist derzeit außer Betrieb. Die Wiederaufnahme wird demnächst mit einer anderen Technik erfolgen bei welcher der gefährliche Wirkstoff nicht mehr Verwendung finden wird.

 

 

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